05. September 2015 ist Tag des Kaffees

02. 09. 2015 - Mit Kaffee-Catering auf jeder Veranstaltung im Handumdrehen Kontakte knüpfen



Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Allein 2014 trank jeder Bundesbürger im Schnitt 162 Liter. Trotzdem geben sich immer noch viele mit minderwertigem Kaffee zufrieden. Damit soll jetzt Schluss sein, sagen Anbieter von Kaffee-Catering für Firmenevents, Messen und Privatveranstaltungen und werben für mehr Qualität. Ihre Argumente: der Duft von frisch gemahlenen Bohnen, die Konsistenz der perfekten Crema und natürlich der Geschmack.

Ein guter Kaffee kann Wunder vollbringen. Er rundet ein gelungenes Dinner ab, er bringt Menschen zusammen und je nach Menge belebt er Körper und Geist oder trägt zur Entspannung bei. Aber Kaffee ist nicht gleich Kaffee, sagt auch Evita Hamon vom Café Hibou aus Stuttgart, die selbst erst vor einigen Jahren auf den Geschmack gekommen ist, wie sie verrät: „Ich war früher eher eine Tee-Trinkerin, aber als ich dann für mein Café die Barista-Ausbildung absolviert habe, habe ich plötzlich gemerkt, wie toll richtig guter Kaffee schmecken kann.“

„Mit Kaffee erreicht man gut 90 Prozent der Menschen“
Seitdem ist sie mit ihrer blauen Ape deutschlandweit auf Events unterwegs und steckt andere mit ihrer Begeisterung an. „Kaffee ist eine tolle Möglichkeit, um ganz unverfänglich mit seinen Mitmenschen ins Gespräch zu kommen“, schwärmt sie. Ihr Kollege Christian Wurth von der offen-bar sieht das ähnlich: „Kaffee ist das Medium mit dem man gut 90 Prozent der Menschen erreicht. Auf einer Messe kann man damit beispielsweise viele potenzielle Kunden an seinen Stand locken.“

Wie das Gespräch dann weiter verläuft, hängt auch davon ab, ob der Kaffee schmeckt und sich die Gäste wohlfühlen. „Die Leute legen immer mehr Wert auf Qualität und sie sind auch in der Lage, einen guten Kaffee zu erkennen“, sagt Christian Wurth und Evita Hamon ergänzt: „Viele investieren eine Menge Geld in guten Wein und gutes Essen und nehmen dann irgendeinen billigen Kaffee. Das muss nicht sein.“

Ein ausgebildeter Barista garantiert höchsten Kaffeegenuss
Die Herstellung eines richtig guten Kaffees ist dabei eine Wissenschaft für sich und erfordert nicht nur das richtige Equipment, sondern auch eine Menge Know-how. Der Geschmack hängt zusammen mit der Bohnensorte, dem Röstverfahren und dem Röstgrad, dem Mahlgrad und natürlich der Art der Zubereitung. Die Berufsbezeichnung für jemanden, der professionell Kaffee zubereitet, heißt Barista (italienisch für Barkeeper). Die meisten von ihnen haben eine spezielle Ausbildung absolviert. Zum Handwerk gehört heute meist auch die so genannte „Latte Art“, bei der die aufgeschäumte Milch so in den Espresso eingegossen wird, dass dabei auf dem Cappuccino ein kunstvolles Muster entsteht. Ein Show-Effekt, der Ihre Gäste begeistern wird.

Ein Hingucker sind in der Regel auch die Kaffeebars der Kaffee-Caterer, die oft in irgendwelchen ausgefallenen Fahrzeugen daherkommen. Besonders beliebt ist die italienische Ape, ein nostalgischer Minitransporter mit drei Räder, der alles an Bord hat, was es braucht, um selbst Großveranstaltungen mit Kaffee zu versorgen – inklusive Strom und Wasser. Aber auch Coffee-Bikes oder der zur rollenden Kaffeebar umgebaute Fiat 500 des Unternehmens coffee & events machen optisch einiges her und fügen sich aufgrund ihrer geringen Größe mühelos in jedes Raumkonzept ein. Natürlich haben die meisten Unternehmen auch klassische Kaffeebars im Programm.

Der Duft und die Crema sind ein Hinweis auf hohe Qualität
Die Produktpalette ist dabei meist größer als man vielleicht glauben mag. Wer mit Kaffee nichts anfangen kann, bekommt so gut wie überall einen Tee. Kinder freuen sich über verschiedene Kakao-Variationen, Experimentierfreudige über ausgefallene Ideen wie den „After Eight“-Latte Macchiato oder Kaffee-Cocktails. Nicht zu vergessen das italienische Kaffee-Gebäck sowie frisch gebackene Kuchen oder Törtchen.

Aber woran erkennt man denn jetzt einen richtig guten Kaffee? „Es ist schon mal ein gutes Zeichen, wenn es rund um den Stand intensiv nach Kaffee riecht“, sagt Klaus Nowak vom Coffee-Bike aus Frankfurt. „Das bedeutet nämlich, dass die Kaffeebohnen frisch vor Ort gemahlen werden.“ Ein weiteres Indiz, so der Franchise-Nehmer, sei die Konsistenz der Crema, des goldbraunen Schaums auf dem Kaffee. „Wenn man Zucker darauf streut und er auf der Crema liegen bleibt, dann hat man einen guten gemachten Kaffee vor sich.“ Außerdem sollte man laut Klaus Nowak darauf achten, dass der Kaffee-Catering-Anbieter Bohnen aus biologischem Anbau verwendet: „Kaffee gehört zu den Lebensmitteln mit den höchsten Pestizid-Werten. Deshalb lohnt sich Bio dort besonders.“ Wenn er jetzt noch fair gehandelt ist, steht dem puren Genuss gar nichts mehr im Weg.






Café Hibou Stuttgart

B&S Kaffeecatering Stuttgart

Coffee Bike (Bundesweit)

Coffee and Events Düsseldorf

offen-bar Mannheim


CG Newsletter abonnieren