Das müssen Sie beim Eiscatering beachten

16. 04. 2015 - Rund acht Liter Eis isst jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Kein Wunder, schließlich macht Eis glücklich, schmeckt wunderbar und ist leicht zu konsumieren.

Das macht die cremige Spezialität auch zum Renner bei Veranstaltungen – erst recht während der Sommermonate. Wir verraten Ihnen, was Sie alles über Eis-Catering wissen müssen.

Das Wichtigste zuerst: Mit Eis können Sie nichts falsch machen. Egal, ob Sie zur Hochzeit geladen haben, Messepublikum verköstigen wollen oder eine Firmenveranstaltung ausrichten. Eis gibt es in so unglaublich vielen Varianten, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist. Das Eiswägele aus Stuttgart zum Beispiel setzt auf klassisches Eis nach original italienischem Rezept, während Herr Kächele, ebenfalls aus Stuttgart, seine Kunden mit modernen schwäbischen Eisspezialitäten begeistert. Dazu kommen Eiskaffee und Eisschokolade, Smoothies, Frozen Yoghurt und noch vieles mehr. Und mal ehrlich: Wer wird nicht schwach, wenn bei Ihrer Veranstaltung als große Überraschung plötzlich ein Eiswagen vorgefahren kommt und seine Klappe öffnet. Das weckt Kindheitserinnerungen und lässt das Herz höher schlagen.

Von der eigenen Eissorte bis hin zum Logo auf dem Becher kann alles individualisiert werden

Dabei lässt sich das Angebot meist individuell auf den Anlass anpassen. Ist die Veranstaltung ein bisschen schicker, kann das anspruchsvolle Klientel mit Spezialitäten wie Sekt mit Zitronensorbet oder Trüffeleis verwöhnt werden. Kinder freuen sich meist über buntes Topping oder leckere Soßen auf dem Schoko- oder Erdbeereis. Unternehmen wie die Eiszauberei bieten sogar die Möglichkeit, Produkte des Kunden, wie zum Beispiel Kekse oder Kuchen, in das Eis mit einzuarbeiten und so für ein ganz besonders Highlight zu sorgen. Laktosefreies Eis hat mittlerweile so gut wie jeder Eiswagen an Bord und auch Bio oder vegan sind keine Seltenheit mehr. Übrigens: Vor allem bei Firmenveranstaltungen ist es interessant, das Firmenlogo auf die Eisbecher zu drucken und so die eigene Marke noch mehr in den Fokus zu rücken.

Der Aufwand, den Eiscatering für den Veranstalter bzw. Gastgeber mit sich bringt, ist gering. Die meisten Eiswagen, -fahrräder oder -stände nehmen nicht viel Platz in Anspruch und benötigen zudem gerade mal einen einfachen 230 V Stromanschluss, um ihr Kühlsystem am Laufen zu halten. Denn nur so ist gewährleistet, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird und das Eis verdirbt. Die Verkaufstemperatur liegt bei Milch- und Fruchteis bei etwa minus zwölf Grad Celsius. Bei Softeis, das mit mehr Luft aufgeschlagen wird und dadurch cremiger ist, sind es minus fünf Grad Celsius. Angst vor Keimen braucht man trotz der höheren Temperatur nicht zu haben. So lange die Hygiene stimmt und die Eismaschine regelmäßig gereinigt wird, steht dem ungetrübten Genuss nichts im Weg. Das Softeis von Mrs. Soft Softeis-Catering zum Beispiel wird mit viel Liebe und Know-how und nur aus hochwertigen Zutaten hergestellt.

Was die Bezahlung angeht, gibt es unterschiedliche Modelle. Manche Anbieter berechnen Stundenpauschalen, andere Tagespauschalen. Natürlich spielt auch die Entfernung zum Veranstaltungsort und die Anzahl der Gäste eine Rolle. Apropos Gäste: Um die 50 sollten es schon sein, damit es sich lohnt, extra einen Eiswagen zu bestellen.

Folgende Kunden aus unseren Katalogen bieten Eiscatering an:






Eiszauberei Eiszutaten

Eiszauberei

Eiswägele Stuttgart

Eiswägele Stuttgart

Herr Kächele Eiscatering Stuttgart

Herr Kächele Eiscatering Stuttgart

Mrs. Soft

Mrs. Soft


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