Foodtrends 2015: Von wegen "Junk"

11. 12. 2015 - Der wenig glamouröse Titel „Junkfood“ wird dem schnellsten unter den Foodtrends, schon längst nicht mehr gerecht.



Raffiniert und vielseitig, statt fad und fettig, frisch verarbeitet, statt aufgetaut und frittiert und nicht zuletzt hübsch verpackt, statt lieblos in eine braune Papiertüte geschmissen. Fastfood hat ein neues Level erreicht und ist inzwischen längst keine Notlösung mehr, sondern echte Gaumenfreude. Natürlich feiern auch Klassiker wie Pommes und Currywurst ein Revival, aber  Wurst ist nicht gleich Wurst, Sauce nicht gleich Sauce und selbst Pommes lassen sich noch neu erfinden. Mit einer beeindruckenden Auswahl an Schärfegraden, selbst gemachten Saucen, frisch geschnittenen Kartoffeln und Süßkartoffeln, hausgemachten Burger-Buns und köstlichen Gewürzmischungen, werden Budenklassiker zur neuen haute cuisine.

Und damit nicht genug, ist süßer „Junk“ der perfekte Begleiter für Unterwegs - vom Cupcake über Popcorn und Marshmallows bis zu Crêpes und Eiscreme, passt alles in eine Hand und bringt den Zuckerspiegel auf Touren.

Ein besonders schönes Exemplar der „take-away-Kulinarik“ präsentierte das Team von Rauschenberger Catering bei den diesjährigen FAMAB Awards. Mit dem herrlichen Titel „A Moment on your lips, forever on your hips - but simply delicious“ wurde hier nicht lange um den heißen Brei herum geredet. Mit ihrer kleinen Pappschachtel ist es Rauschenberger Catering gelungen, „Junkfood“ auf ein ganz neues Level zu heben und mit einer guten Portion urbanem Glamour zu verfeinern. Da die Schachtel "The Homemade Sweets & Junk Food by Rauschenberger" so gut ankam birgt das Jahr 2016 sicher noch einiges an Kreativität in Sachen Junk und Streetfood.







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